Französische Bürokratie für Anfänger: Bankkonto, Mobilfunkvertrag, Versicherungen

Französische Bürokratie für Anfänger: Bankkonto, Mobilfunkvertrag, Versicherungen

Du hast vor, eine Weile in Frankreich zu leben? Dann benötigst du sicher ein Bankkonto, einen Mobilfunkvertrag und vielleicht auch eine französische Krankenversicherung! Das bedeutet: Hals über Kopf in die französische Bürokratie! Hier erfährst du, welche Schritte und Unterlagen nötig sind, um den Zettelkrieg in Frankreich problemlos zu meistern.

 

Die französische Bürokratie – berühmt und berüchtigt!

Hast du dir mal Inception mit Leonardo DiCaprio angeschaut? Der wird in einer Szene des Films in Paris gefragt, warum er denn trotz des Risikos, von Frankreich in die USA ausgeliefert zu werden, eingereist sei. Die Antwort: Bis die französische Bürokratie so weit ist, bin ich schon längst wieder weg.

Ja, du hast es sicher schon gehört: Die französische Bürokratie hat keinen guten Ruf. Ob sie wirklich noch haarsträubender ist als die deutsche, kann ich dir nicht sagen – dafür müsste ich als Französin nach Deutschland ziehen. Denn was im eigenen Land oft so selbstverständlich erscheint, stellt sich für Ausländer oft als furchtbar schwierig heraus.

Als Deutsche in Frankreich kann ich aber auf jeden Fall bestätigen, dass die französische Bürokratie mitunter sehr anstrengend ist. Meine Nerven hat sie jedenfalls schon des Öfteren auf eine harte Probe gestellt…

frankreich

Um es dir versuchsweise etwas leichter zu machen, dich im Dschungel der französischen Administration zurechtzufinden, möchte ich dir hier ein paar Tipps für die ersten Schritte in Frankreich geben. (Gleich nachdem du deine erste Wohnung in Frankreich gefunden hast – mehr dazu hier. ;))

 

Ein französisches Bankkonto eröffnen

Fangen wir von vorne an. An einem französischen Bankkonto geht, wenn du vorhast, eine Weile in Frankreich zu verbringen, kaum ein Weg vorbei. Mit deiner deutschen Kreditkarte kannst du zwar problemlos einkaufen gehen – aber wenn es um Miete, Verträge oder Versicherungen geht, sieht es mitunter schwieriger aus.

Der Grund?

Drei kleine Buchstaben, ohne die du in Frankreich nicht weit kommst: R.I.B.

           

Der R.I.B.

R.I.B. steht für Relevé d’identité bancaire – das bedeutet grob übersetzt einen Nachweis deiner bankgeschäftlichen Identität.

Du hast noch nie davon gehört? Ganz normal – bei uns gibt es das nicht!

Im Grunde ist der R.I.B. einfach nur ein Ausdruck, der Auskunft über deine Anschrift, deine IBAN und deine BIC gibt. Wenn bei uns jemand nach den Bankdaten fragt, übersenden wir die eben ganz einfach persönlich. Aber in Frankreich reicht das nicht aus.

Hier sind diese Informationen nur gültig, wenn sie direkt von deiner Bank stammen. Als Beleg sozusagen, dass du dir deine IBAN und BIC nicht einfach ausgedacht hast! Mit der Ausstellung eines R.I.B. bestätigt deine Bank also dir und jedem, der es wissen will, dass du tatsächlich über ein echtes französisches Bankkonto verfügst…

Ob du in Frankreich nun eine Wohnung mieten, einen Stromvertrag oder eine Krankenversicherung abschließen willst – sobald eine finanzielle Transaktion ins Spiel kommt, wirst du nach deinem R.I.B. gefragt.

Kein Problem, wenn du schon ein französisches Bankkonto hast! Den R.I.B. erhältst du automatisch bei Erstellung deines Kontos in Frankreich – und weitere Exemplare kannst du jederzeit am Schalter oder über das Onlineportal deiner Bank ausdrucken.

Wenn du aber gerade erst in Frankreich ankommst, hast du vermutlich logischerweise noch keines. Dann hast du zwei Möglichkeiten.

Entweder du kannst, wie ich ganz zu Beginn meiner Zeit in Frankreich, bei deiner deutschen Bank anrufen, erklären, was ein R.I.B. ist, und freundlich darum bitten, dir eine offizielle Bestätigung der Existenz deines Kontos auszustellen. Das sorgt für etwas Verwirrung und das Dokument ist dann natürlich deutsch und damit in Frankreich irgendwie sinnlos, aber sei’s drum – Stempel drauf und gut.

Oder aber: Du eröffnest so schnell wie möglich ein französisches Bankkonto!

 

Das brauchst du, um dein französisches Bankkonto zu eröffnen

Um in Frankreich ein Bankkonto zu eröffnen, musst du bei deiner zukünftigen französischen Bank einen Termin vereinbaren. Achtung, wenn du es eilig hast: zwischen Anruf und Termin können gerne mehrere Wochen liegen!

Aber immerhin gibt dir das genügend Zeit, dich um die nötigen Unterlagen zu kümmern 😉

Zur Eröffnung eines französischen Bankkontos benötigst du an erster Stelle deinen Personalausweis. Kein Problem soweit.

Solltest du in Frankreich studieren, solltest du deine Immatrikulationsbescheinigung mitbringen; wenn du arbeitest, am Besten den Arbeitsvertrag, um deine Solvabilität zu belegen.

Und zu guter Letzt brauchst du unbedingt: einen Wohnsitznachweis.

Ja, hier hat sich die französische Bürokratie eine besondere kleine Nettigkeit ausgedacht!

Denn in Frankreich besteht keine Meldepflicht. Wenn du in Frankreich wohnst, ist also keine Adresse auf dem Ausweis vermerkt, mit der du deinen regulären Wohnsitz belegen könntest.

Der Wohnsitznachweis besteht darum… aus den letzten drei Rechnungen, die du für Wasser, Strom oder Internet in deiner französischen Wohnung bezahlt hast! (Was zwar über deine Geschäftswürdigkeit Auskunft geben mag, in meinen Augen aber immer noch furchtbar umständlich und lächerlich wirkt, wenn man es doch mit der Adresse auf dem Ausweis so leicht haben könnte…)

 

Teufelskreis Wohnsitznachweis

Hier wird es nun für frisch Zugezogene sehr kompliziert.

Denn um eine Wohnung in Frankreich zu mieten, musst du in der Regel einen R.I.B. vorweisen.

Und um den R.I.B. zu erhalten, musst du ein Bankkonto in Frankreich eröffnen.

Und um dein Bankkonto zu eröffnen, musst du seit mindestens drei Monaten in Frankreich Strom und Wasser zahlen.

Und um Strom- und Wasserverträge abzuschließen, brauchst du einen R.I.B.

Und um den R.I.B. zu erhalten…

Ja, das ist französische Bürokratie vom Feinsten.

Aber wie kommst du denn nun aus diesem Teufelskreis heraus?

Also: entweder du kennst jemanden, der schon in Frankreich wohnt und bereit ist, für dich zu bürgen. Bei meinem Umzug nach Frankreich konnte ich auf meinen französischen Freund zählen: der unterschrieb für mich eine eidesstattliche Versicherung, in der er unseren gemeinsamen Wohnsitz mit seinen letzten drei Wasserrechnungen belegte…

Oder du musst wohl oder übel mit deinem deutschen R.I.B.-Ersatz um die Runden kommen und mindestens drei Monate lang ohne französisches Bankkonto in Frankreich wohnen!

 

Die richtige Bank wählen

Noch etwas: in Frankreich gibt es natürlich, wie bei uns auch, jede Menge verschiedene Banken. Für welche du dich entscheidest, hängt ganz von dir und deinen Bedürfnissen ab.

Auf dieser Seite sind sie jedenfalls alle aufgelistet, samt kurzer Erklärung. Und hier kannst du die verschiedenen Angebote direkt vergleichen.

Für Studierende gibt CampusFrance ausführlichere Infos zu Banken mit Studententarifen. Hier sind außerdem auch die Banken aufgelistet, die beim Wohnsitznachweis eine Ausnahme für Studierende machen!

Du hast es geschafft und verfügst über ein französisches Bankkonto und den so unumgänglichen R.I.B.? Dann weiter zum nächsten Schritt: einen französischen Mobilfunkvertrag abschließen!

 

Einen französischen Internet- oder Mobilfunkvertrag abschließen

Wenn du es geschafft hast, in Frankreich ein Bankkonto zu eröffnen, sollte die französische Bürokratie beim Abschluss eines Internet- oder Mobilfunktvertrages im Grunde keine fiesen Überraschungen mehr für dich bereithalten…

 

           Nötige Unterlagen für den Mobilfunkvertrag in Frankreich

Eine SIM-Karte zu ergattern, ist in Frankreich mit etwas mehr Papierkram verbunden als in Deutschland. Um hier einen Mobilfunkvertrag abzuschließen, benötigst du in aller Regel:

Deinen Personalausweis.

Einen Wohnsitznachweis (also wieder die letzten Wasser- oder Stromrechnungen).

Und natürlich deinen R.I.B.!!!

Auch, wenn du deinen Vertrag online abschließt: manche Anbieter verlangen, dass du ihnen eine Kopie dieser Nachweise zuschickst, um deinen Vertrag zu aktivieren. Schließlich muss ja wieder ganz klar sein, dass du ein vertrauenswürdiger und zahlungsfähiger Klient bist… 😉

Um das für dich beste Angebot zu finden, empfehle ich dir einen Vergleich auf monpetitforfait.com.

 

           Diese Unterlagen brauchst du für deinen Internetvertrag

Hier ist der Papierkram schon etwas verständlicher, schließlich handelt es sich bei einem Internet-, Fernseh- oder Telefonanschluss in der Regel um etwas höhere Beträge als beim Mobilfunkvertrag… Du benötigst also ebenfalls wieder:

Ja, genau, deinen R.I.B.

Und zusätzlich musst du deine Adresse, E-Mail, Telefonnummer und die Nummer der Telefonlinie an deinem Wohnsitz angeben.

Die besten Angebote kannst du ebenfalls auf monpetitforfait.com oder zum Beispiel auch auf lameilleurebox.com vergleichen.

 

Französische Bürokratie für Fortgeschrittene: Die Sozial- und Krankenversicherung in Frankreich

Die Sozialversicherung (sécurité sociale, kurz sécu) hängt in Frankreich eng mit der Krankenversicherung zusammen.

Als großzügigste Sozialversicherung der westlichen Welt übernimmt die französische Sécurité sociale (kurz « sécu ») einen Teil der Kosten für Krankschreibung und medizinische Behandlungen. Um die Restkosten zu decken, musst du einen Vertrag bei einer sogenannten Mutuelle abschließen – einer privaten Zusatzversicherung, die in etwa der deutschen Krankenversicherung entspricht.

 

            Französische Sozial- und Krankenversicherung für Arbeitnehmer

Wenn du vorhast, längerfristig nach Frankreich zu ziehen und hier zu arbeiten, brauchst du die französische Sozialversicherung unbedingt. Falls du bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben hast, sollte sich aber dein französischer Arbeitgeber um deine Einschreibung kümmern – in diesem Fall brauchst du dir um die französische Bürokratie nicht den Kopf zerbrechen.

Oft beinhaltet das Arbeitsverhältnis in Frankreich auch eine Zusatzkrankenversicherung, die vom Arbeitgeber anteilig mitgetragen wird. Ansonsten musst du dich selber für eine solche Mutuelle entscheiden.

Die verschiedenen Angebote kannst du online vergleichen, zum Beispiel auf lecomparateurassurance.com.

 

           Französische Sozial- und Krankenversicherung für Studierende

Solltest du im Rahmen eines Auslandssemesters oder einer freiwilligen Erfahrung nach Frankreich kommen, benötigst du nicht zwingend eine französische Sozial- und Krankenversicherung. Es reicht oft aus, eine europäische Krankenversicherungskarte zu besitzen – so bleibst du einfach in Deutschland versichert. Für einen privaten Auslandsreiseschutz informierst du dich am Besten direkt bei deiner deutschen Krankenkasse.

Generell steht es aber jedem internationalen Studierenden zu, sich während der Dauer seiner Studien in Frankreich versichern zu lassen (und an manchen Unis ist es sogar Pflicht). Meiner Meinung nach eine der schöneren Seiten Frankreichs! 🙂

Um Eingang ins französische Sozialsystem zu finden, musst du dich auf Ameli registrieren, dem nationalen Online-Portal für die Krankenversicherung.

Zusätzlich wird von dir eine Reihe von Unterlagen verlangt:

Eine Kopie deines Personalausweises.

Deine Immatrikulationsbescheinigung.

Und – du hast es erahnt – dein R.I.B.!

Soweit sollte das alles schon fast Routine für dich sein 😉

Hinzu kommt hier noch deine Geburtsurkunde. Die musst du entweder teuer beglaubigt übersetzen lassen. Oder du beantragst bei deiner Herkunftsgemeinde eine internationale Geburtsurkunde – die dir dann zu weitaus günstigerem Preis in dreisprachiger Fassung (deutsch, französisch, englisch) ausgestellt wird.

Nach Überprüfung deiner Unterlagen wirst du dann bei der regionalen CPAM – der Caisse primaire d’assurance maladie – eingeschrieben. Diese Krankenkasse ist für alles zuständig, was mit deiner Sozial- und Krankenversicherung zusammenhängt.

Zusätzlich steht es dir offen, dich für eine Zusatzversicherung, die Mutuelle, zu entscheiden. Das lege ich dir auf jeden Fall ans Herz!

Auch wenn die Sozialversicherung schon so manche medizinische Kosten übernimmt, sind einfache Arztbesuche ohne Zusatzversicherung schnell eine teure Angelegenheit – nicht zu sprechen von einem unerwünschten Krankenhausaufenthalt!

Die Angebote für Zusatzversicherungen kannst du zum Beispiel hier vergleichen.

 

Die französische Bürokratie – theoretisch ganz einfach, praktisch… mitunter schwierig!

Ja, wenn man den Dreh einmal raus hat, erscheint die französische Bürokratie eigentlich gar nicht so schlimm. Es sind ja im Grunde fast immer dieselben Dokumente, die verlangt werden…

Ich persönlich musste mir bei der Einschreibung in die französische Sozialversicherung aber leider trotzdem die Zähne ausbeißen!

Bei meiner Immatrikulation in Frankreich gab es noch das (inzwischen abgeschaffte) System einer speziellen Sozialversicherung für Studierende. Um diese Sozialversicherung zu beantragen, musste ich beim Tag meiner Immatrikulation einen ganzen Stapel Dokumente mitbringen. Wochenlang wartete ich auf Bestätigung – aber nachdem ich mich mit meinen damals noch mageren Französischkenntnissen schließlich durch die Hotline der zuständigen Krankenkasse gequält hatte, wurde mir mitgeteilt, mein mühsam zusammengestelltes Dossier sei völlig unbekannt.

Ich schickte also erneut einen seitenlangen Antrag und haufenweise Unterlagen. Fragte Wochen später erneut nach – wieder war mein Dossier verschwunden.

Inzwischen hatte ich von meiner ehemaligen deutschen Krankenkasse eine saftige Rechnung bekommen. Bei uns gilt schließlich die Versicherungspflicht – und eine Neuversicherung in Frankreich konnte ich auch Monate nach meiner Kündigung in Deutschland noch nicht nachweisen!

Nun ja. Mit der deutschen Rechnung – in Höhe mehrerer hundert Euro – ging ich erneut aufs französische Amt – und verlangte eine Übernahme der Kosten, sollte ich nicht schnellstens von meinem Recht auf die französische Sozialversicherung Gebrauch machen dürfen! Das half. Zwei Wochen später – und mit einer Verspätung von knapp sechs Monaten! – flatterten meine französische Sozialversicherungsnummer und die neue Krankenversicherungskarte – die Carte Vitale – ins Haus…

Ich hoffe aber fest, dass es dir bei deinem Aufenthalt in Frankreich besser ergeht! Wenn du dich frühzeitig um die nötigen Unterlagen und eventuellen Übersetzungen kümmerst, solltest du die hier erklärten Schritte problemlos meistern!

französische bürokratie

Ich drück’ dir jedenfalls fest die Daumen, dass du die französische Bürokratie gut überstehst!

Magdalena

 

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Cet article a 5 commentaires

  1. Avatar
    Hannes

    Salut Magdalena,
    cooler Blog (!), der wiederspiegelt, was ich selber schon in Frankreich erlebt habe. Weiss Du evt. auch, wie ich an eine französische Krankenversicherung komme, ohne dass ich in Frankreich arbeite noch vorhabe zu arbeiten oder mich arbeitslos zu melden, da ich mein Geld saisonweise in der Schweiz verdiene, die Zeit zwischen den Saisons aber in Frankreich verbringe und mein Haus renoviere? Bin z.Z. noch in Deutschland gemeldet (praktisch nur Postadresse, da ich pro Jahr nur 1 Woche in D bin) und in Frankreich über eine int. Auslandskrankenversicherung abgedeckt, die deutlich billiger ist als die gesetzliche deutsche KV. Ich habe vor 5 Jahren mal in Frankreich gearbeitet und irgendwo noch eine deaktivierte carte vitale liegen… Merci en tous les cas et bonne continuation avec le blog – c’est top! LG, Hannes

    1. Magdalena
      Magdalena

      Salut Hannes,
      Vielen Dank, freut mich, dass dir mein Blog gefällt! 🙂
      Dich in Frankreich krankenversichern zu lassen, dürfte meines Erachtens schwierig sein, solange du weder einen offiziellen Wohnsitz noch eine Arbeit in Frankreich hast. -> https://www.service-public.fr/particuliers/vosdroits/F12859
      Hab aber auch diese Info zu einem « droit d’option » zwischen einer Krankenversicherung in der Schweiz und in Frankreich gefunden: https://www.ameli.fr/assure/droits-demarches/europe-international/travailleur-frontalier-suisse
      Vielleicht trifft das ja auf dich zu (allerdings nur, wenn du nicht schon länger als 3 Monate in der Schweiz arbeitest…) ?
      In jedem Fall müsstest du dafür aber deinen Hauptwohnsitz in Frankreich melden.
      Bonne chance et bonne continuation toi aussi 😉
      Magdalena

  2. Avatar
    Gisela

    Liebe Magdalena, danke für die guten Infos! Wie ist die Prozedur bei einem Hauskauf? Ich habe vor, so bald wie möglich in France ein Haus zu kaufen, werde aber erst im nächsten Jahr dann definitiv umziehen können! Ich lebe noch in Tunesien und meine Sprachkurse enden erst im nächsten Mai! Meinen Umzug möchte ich gerne in mehreren Etappen organisieren. Kannst Du mir raten?
    Danke! Gruß Gisela

    1. Magdalena
      Magdalena

      Liebe Gisela,
      Gute Frage! Ich habe selber noch kein Haus in Frankreich gekauft und kann es leider schwer sagen. Auf meinem Blog möchte ich grundsätzlich nur Erfahrungen teilen, die ich selber durchlebt habe, um nichts Falsches zu erzählen 🙂
      Aber es gibt online bereits viele Ratgeber zum Hauskauf in Frankreich, zum Beispiel: https://www.frenchestateagents.com/ratgeber-fur-den-hauskauf-in-frankreich-schritt-fur-schritt oder https://www.properstar.de/immobilienkauf/frankreich/haus-als-auslander-kaufen.
      Liebe Grüße und viel Erfolg!
      Magdalena

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